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Brandschutz beim Laden der E-Autos

Verantwortlicher Autor: Uwe Lippe Herne, 22.11.2023, 20:48 Uhr
Kommentar: +++ Auto und Motorsport +++ Bericht 5970x gelesen

Herne [ENA] Brandschutz beim Laden der E-Autos wird in der Aufklärung möglicher Gefahren nicht erwähnt. Dabei sind E-Auto-Besitzer sowie auch die Menschen gleichermaßen betroffen, welche kein E-Auto besitzen. Berichte, Bilder wie auch Videos von allen Medien sind weitrechend bekannt und doch denkt niemand an die Nähe der möglichen Gefahren. Wie unerschrocken wird über Brände mit E-Autos berichtet. Es mag sich so anfühlen,

als wäre nichts passiert. E-Autos brennen ja bekanntlich etwas länger und intensiver als andere Gegenstände. Manchmal auch länger als zwei Wochen oder halt noch länger. Ein Sportwagen stand 6 Monate in einem Container voller Wasser vor der Tür und anschließend weiter hinten auf einem Hof. E-Autos brennen auch nicht nur, wenn diese benutzt werden oder benutzt wurden. E-Autos fangen auch an zu brennen, wenn diese einfach nur an der Steckdose zur Ladung hängen.

Es gibt z. B. viele Menschen, welche ihr E-Auto in die Garage stellen um es zu laden. Hier ist es besonders gut vorstellbar, wenn die Garage in einem Reihenhaus liegt und die Garage nicht außen, sondern innerhalb der Reihenhäuser liegt. Brandschutz für ein E-Auto, welches intensiv und eventuell Wochen dazu brennt, wurde vom Nachbarn sowie vom Eigentümer und/oder Mieter nicht bedacht. Die Auswirkungen, wenn ein E-Auto neben einer Fassade mit Styropor geladen wird und diese Fassade von einem E-Auto entzündet würde, könnte ebenfalls verheerende Auswirkungen haben. Aber auch im öffentlichen Bereich gibt es ganz praktische Beispiele für den Brandschutz. Die Parkhäuser sowie Tiefgaragen mit

Ladestationen oder mit Abstellmöglichkeiten für E-Autos wird Brandschutz nicht klein geschrieben. Manche Parkhäuser sind so eng, dass große Limousinen erst gar nicht reinfahren können. Wie soll hier ein brennendes E-Auto entfernt werden oder ein Container aufgestellt werden, indem das E-Auto wochenlang auf den Abtransport wartet. Aber es gibt auch Ladestationen in der Nähe von Tankstellen. So steht z. B. eine Ladestation für E-Autos ca. 3 Meter neben einem Tank für LPG-Fahrzeuge. Der Gastank ist umringt von schwerem Beton gegen eine mögliche Anstoßgefahr, aber gegen Feuer eines solchen wie bei einem E-Auto nicht. Diese Situation beunruhigt nicht weiter,

Rauchen ist neben den Tankstellen nicht erlaubt, Brandgefahr. Leute, die in ihren Wohnungen zu viel rauchen, haben ebenfalls beim Nachbarn keine guten Karten, sofern dieser Nichtraucher sein sollte, sagt man. Bei Industrieanlagen wird Löschwasser in rauen Mengen vorgehalten. Wäre dieses nicht auch eine Möglichkeit vorzubeugen, indem man Container und Löschwasserbehälter bei jedem E-Auto-Besitzer vorhält und die Parksituation weit vom Geschehen her einplant, um nicht, denn sie sind ja wohl am meisten betroffen, sagt man, Unschuldige zu treffen.

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